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116 Kommentare

  1. 1

    Ich wollte euch nur kurz meiner vollen Unterstützung versichern. Ich glaube an euch. Nach dem was ich gesehen habe, denke ich auch, dass 5%+ ein realistisches Ziel sind, die Leute sind die bisherige Politik satt, trauen sich nur meistens noch nicht ihre Stimme „zu verschenken“ an eine junge Partei wie die Piratenpartei oder glauben, sie könnten nichts ändern und gehen daher nicht wählen. Lasst euch durch all das nicht entmutigen, geht weiter euren Weg, denn es ist ein richtig guter Weg.
    Immer schön frisch im Kopf bleiben.
    Ein Pirat mit Leib und Seele =)

    • Lieber Hanno,
      Ich bin ein ebenso aktiver Pirat wie du, lass uns zusammen segeln gehen und das meeres Rauschen genießen auf unserem Piratenschiff
      Hisst die Segel !!
      Mit freundlichen Grüßen
      Roger

  2. 2

    So eine tolle Partei, so ein tolles Programm, so tolle Kandidaten und so eine scheiss Seite.
    Mal im ernst die Seite ist eine Zumutung, unuebersichtlich und unheimlich haeslich. Entschuldigt bitte dass ich so ehrlich sein musste. Die Bundesseite ist viel besser.

    • Günter Runge

      Wenn sie nur häßlich wäre…nun…damit kann ich leben. Viel schlimmer finde ich, daß das Online-Formular für den Antrag auf Mitgliedschaft mit meinem Opera-Browser nicht benutzbar ist.
      Frage mich warum?

      BTW: Ihr solltet auch die Rechtschreibüberprüfung des Antwort-Formulares einstellen! Ich glaube einfach nicht, daß alle rotunterstrichenen Wörter (ca. 95%) dieses von mir geschriebenen Textes falsch sind.

  3. 3

    Diese Wahlperiode setze ich auf sie den ich habe diesesmal nur die Landeslistenstimme der Linken gegeben. Berlin- Hellersdorf

  4. 4

    Hallo Leute ,

    wir hatten Interesse Euch zu wählen aber nicht bei diesem Chaos bei Euch !

    Bin sehr , sehr unzufrieden mit der Kommunikation mit Euch, ist eine echte Zumutung!

    Woe soll Mensch Euch da seine Wahl – Stimme geben !

    Erinnert doch sehr leider an einen Kindergarten , nicht wirklich reif! .

    So geht es einfach nicht !

    Warte noch freundlich auf Rückmeldung !

    Liebe Grüße Werner

  5. 5

    Das Ziel mit der Piratenpartei ist Integration ist das friedliche Zusammenwachsen zu einer Gemeinschaft, in der die demokratische, kulturelle und wirtschaftliche Teilhabe jedes Einzelnen nicht von Herkunft, Geschlecht, sexueller Identität, Lebensalter, religiöser Überzeugung, körperlichen und geistigen Fähigkeiten oder finanzieller Lage abhängt

    Dafür solltet Ihr erst eimal konkret in der Begegnung zu Interessenten etwas mehr tun
    Der Erste Kontakt mit Euch war wie mit Krisenhaften Klienten in der Psychartrie!
    Liebe Grüße Werner
    Warte auf Rückmeldung!

  6. 6

    Warum gibt es hier kein Forum?
    Zum schriftlichen Gedankenaustausch wäre das doch perfekt. Jede Yoga Community hat so etwas …. PC Zocker auch … warum ihr nicht? Wollte dieses Jahr eigentlich nicht wählen (Was nehme ich? Pest, Colera, AIDS ….). Nachdem ich per Zufall euer Wahlprogramm gelesen habe (Kann ich zu 90% unterschreiben) dachte ich mir: Lass dir mal die Briefwahlunterlagen zuschicken.
    10% ist halt meine Angst das sämtliche Randgruppen in der EU (z.B. Sinti und Roma aus Rumänien) nach Deutschland kommen und hier Grungsicherung abkassieren. Wie ihr mit solchen Ängsten umgehen wollt interressiert mich mal.

    Gruß Andreas

  7. 7
    heinz schröter

    Gibt es keine Piraten in Friedrichshain-Kreuzberg?
    Auf den Bezirkseiten finde ich sie nicht.

    ich bin 62 Jahre alt und stelle fest, daß das Programm sehr nahe an meinen Vorstellung über ein nutzbringendes Zusammenleben der Bürger ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    Heinz Schröter

    • Die Friedrichshain-Kreuzberger Piraten sind so beschäftigt mit Straßenwahlkampf, dass der eigene Blog zu kurz kam und deshalb hier nicht verlinkt ist. Allerdings finden sich eine Menge Ansprechpartner und Termine unter
      http://wiki.piratenpartei.de/BE:Friedrichshain-Kreuzberg

      Wir freuen uns immer über den direkten Kontakt und Vorschläge zur Verbesserung unserer Forderungen.

  8. 8

    Warum befindet sich auf der Landesliste 2011 nur eine Frau?

  9. 9

    was macht ihr piraten denn für rollstuhlfahrer ? ich habe noch keine piraten im/für rollstuhl gesehen ! im wahlprogramm ist auch nichts davon zu lesen. aber 5% bekommt ihr garantiert zusammen ! DENN ENDLICH MAL WAS NEUES / GUTES / ANDERES

  10. 10

    Diese Partei würde ich nie wählen.Alles was auf euren wahlplakaten steht braucht kein mensch.Das was wichtig ist habt ihr wohl vergessen.

  11. 11

    Hallo Piraten,

    nach mehreren Anläufen, hier mein Anliegen vorzubringen und nur deaktivierte Fenster vorzufinden, mein letzter Versuch.

    Zur kommenden Wahl habe ich das Thema Grundeinkommen im Wahlomat vermisst. Auch sonst höre ich wenig darüber. Der Prozess, dass die Einkommensschwachen aus dem Zentrum der Stadt verdrängt werden, schreitet voran. Auch ich bin davon nach 30 Jahren Wohndauer in Charlottenburg betroffen, weil mein Arbeitseinkommen nicht ausreicht und das JobCenter entschieden hat, mir die Leistungen für Unterkunft und Heizung auf das staatlich festgelegte Minimum zu kürzen. Zudem versucht ein neuer Vermieter nach dem anderen, maximalen Gewinn aus der Miete meiner Wohnung zu erzielen.

    Wenn es Hausbesitzern gestattet ist, sich an der Existenzgrundlage anderer Menschen, dem Zuhause, zu bereichern und damit massiv über ihr Leben zu bestimmen, dann sollte dem von anderer Seite etwas entgegengesetzt werden, um unser aller Dasein Schutz zu gewähren.

    Ein Amtsarzt vom Sozialpsychologischen Dienst antwortete mir vor kurzem auf meine Frage, ob er in den Stadtvierteln wohnen möchte, in welche die meisten hinkommen, die ihre Wohnung nicht mehr bezahlen können, dass sich ihm die Frage nicht stellen würde, weil er durch Arbeit genügend Einkommen hätte. Das JobCenter sei nicht dazu da, die Wünsche anderer Menschen zu finanzieren.

    Womit verdient er sein Geld? Er verdient es, indem er, wie er sagt, dem JobCenter gegenüber gerecht wird und auf demoralisierende Art und Weise Harz4 Empfängern gegenübertritt, um sie mit seinem Ansinnen und Gutachten in noch größere Armut und „wertlosigkeit“ zu entlassen. Was wäre sein Job wert ohne all diese Mensen, über die er gottgleich sein Urteil fällt und deren Schicksal in die Wege leitet? Größe entsteht durch Vergleich und Gegenüberstellung.

    Unser aller Schicksal hängt voneinander ab. Durch Reichtum gibt es Armut und umgekehrt. Wir sollten endlich anfangen, uns gegenseitig zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass es uns allen gut geht. Die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens wäre meines Erachtens der erste Schritt in die richtige Richtung. Dann läuft auch niemand mehr Gefahr – auch kein sich in trügerischer Sicherheit Wägender – auf der Parkbank zu landen und viele Standesdünkel könnten der Geschichte angehören.

    Ich habe die verschiedenen Argumente für und gegen Grundeinkommen bei Wikipedia nachgelesen und möchte sie hier nicht mit einfügen. Sie sind jederzeit abrufbar. Ich verweise auf die überwiegend positiven Konzepte, die sich besser rechnen als der herkömmliche Harz4 Amtsapparat. Das Thema könnte ein wenig Vielfalt in euer Programm bringen und brennt unter den Nägeln, jedenfalls unter meinen und denen vieler anderer Betroffener. Ihr habt es zwar mal drin gehabt, aber es scheint eingeschlafen zu sein.

    Gruß
    Mandy

  12. 12

    Hoffe ihr schafft die 5 % ….ich bin mit meiner Stimme dabei….mache schon im Freundes und Bekanntenkreis kräftig „werbung “
    Leute, hoffe sehr das es klappt…..Liebe Grüße

  13. 13

    Reaktor Wannsee

    Umpf, ich habs gefunden:

    http://berlin.piratenpartei.de/2011/08/14/positionspapier-alternative-forschungsmethoden-am-standort-berlin-wannsee/

    Tschuldigung für das voreilige Posting!

  14. 14

    Die 5% sind zu schaffen, je niedriger die Wahlbeteiligung ist desto höher die Chance! Denn Piratenpartei Fans werden bestimmt hingehen. Nicht über aktuelle Politik motzen, wählen gehen!!! Ich möchte das sich in Berlin was ändert!

  15. 15

    Hi Piraten,
    ich erleide eben eine Wahlwerbekampagne der Piraten am Boxhagener
    Platz. Im Anschluss an den Flohmarkt mehrstündige, ordentlich laute
    Beschallung mit allem, was ich noch nie hören wollte. Ist Lautstärke ein
    Wahlargument? Anwohner- und Emissionsschutz steht wohl eher
    nicht im Wahlprogramm. Schade. Keine Alternative also.

  16. 16

    Datenschutz adé, der Bundeswirtschaftsminister nutzt intensiv Whatsapp mit Kolleginnen und Kollegen!
    Diese Smartphone App erlaubt der Fa. Whatsapp.com unter anderem den Zugriff auf das Adressbuch des Nutzers
    und die Speicherung dieser Daten auf den firmeneigenen Servern in den USA, sowie die Weitergabe!

    Im Rahmen der IFA Eröffnung 2011 wurde der Bundeswirtschaftsminister Phillip Rösler zur
    Nutzung der App „Whatsapp“ vom RBB befragt:

    RBB Abendschau vom 01.09.2011 zur IFA:
    Frage des Moderators Ulli Zelle an den Bundeswirtschaftsminister Rösler zum App Whatsapp:

    „Herr Minister nutzen Sie das auch?“

    „Ja Whatsapp hab ich auch. Und man kann nicht nur Sachen an Einzelpersonen schicken,
    sondern man kann auch Gruppenchats machen.
    Das ist dann unheimlich praktisch.
    Das heißt sie schreiben einem ne SMS oder einem ne Nachricht und
    viele Kolleginnen und Kollegen können sie dann erreichen,
    das nutze ich sehr intensiv.
    Manchmal auch Videotelefonie wenn ich mit meiner Familie telefoniere.“

    Ich bin entsetzt über diesen „laxen“ Umgang mit den Daten amtierender Politiker,
    in diesem Fall des Bundeswirtschaftsministers Phillip Rösler.
    Seine kompletten Kontaktdaten einem Unternehmen mit bedenklichen Datenschutzrichtlinien,
    mit Sitz in den USA, zu überlassen ist vielleicht für Privatpersonen akzeptabel,
    aber ganz sicher nicht angemessen für einen hochrangigen Minister der amtierenden Bundesregierung.
    Herr Rösler gibt in der Befragung eindeutig an, diese App mit Kolleginnen und Kollegen intensiv zu nutzen,
    also eben mit anderen Politikern aus der amtierenden Bundesregierung.

    Warum finde ich Whatsapp bedenklich?
    1. Whatsapp speichert alle im Speicher des Smartphones enthaltenen Kontaktdaten auf eigenen Servern in den USA
    2. Wer Whatsapp auf seinem Smartphone installiert gibt die Daten seines Adressbuches weiter
    ohne die Personen zu ihrem Einverständnis befragen zu müssen.
    3. http://www.whatsapp.com/legal/ behält sich das Recht vor die Daten weiter zu geben.
    4. Die Berechtigungen der App entsprechen denen einer Schadsoftware (s.u.)

    Da das Video der Abendschau vom 01.09.2011 nicht mehr auf den Seiten des RBB verfügbar ist,
    gibt es ein 29 Sekunden-Screenshot-Video zum Download in Dropbox:
    http://dl.dropbox.com/u/15312440/2011-09-02_15-31-16_805.3gp
    Oder hier auf Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=rRo5V3PsZrY

    Originalwortlaut Phillip Rösler s.o.

    Hier die Berechtigungen der App unter Android (http://goo.gl/8Imq9), Stand 02.09.2011:

    Berechtigungen
    DIESE APP KANN AUF FOLGENDES ZUGREIFEN:
    IHRE KONTEN
    AUTHENTIFIZIERUNGSINFORMATIONEN EINES KONTOS VERWENDEN
    Ermöglicht einer App, Authentifizierungs-Token anzufordern
    KONTOLISTE VERWALTEN
    Ermöglicht einer App, Konten hinzuzufügen und zu entfernen oder deren Passwörter zu löschen
    ALS KONTOAUTHENTIFIZIERER FUNGIEREN
    Ermöglicht einer App, die Kontoauthentifizierungsfunktionen des Konto-Managers zu verwenden, einschließlich der Funktionen zum Erstellen von Konten und zum Abrufen und Festlegen der entsprechenden Passwörter
    KOSTENPFLICHTIGE DIENSTE
    SMS SENDEN
    Ermöglicht der App das Senden von SMS. Bei schädlichen Anwendungen können Kosten entstehen, wenn diese Nachrichten ohne Ihre Zustimmung versenden.
    TELEFONNUMMERN DIREKT ANRUFEN
    Ermöglicht der App, Rufnummern ohne Ihr Eingreifen zu wählen. Schädliche Anwendungen können für unerwartete Telefonate auf Ihrer Telefonrechnung verantwortlich sein. Das Wählen von Notrufnummern ist allerdings nicht möglich.
    HARDWARE-STEUERELEMENTE
    AUDIO AUFNEHMEN
    Ermöglicht der App, auf den Pfad für Audioaufzeichnungen zuzugreifen
    MEIN STANDORT
    UNGEFÄHRER (NETZWERKBASIERTER) STANDORT
    Zugriff auf Quellen mit ungefähren Standortbestimmungen wie die Datenbank des Mobilfunknetzes, um falls möglich den ungefähren Standort des Geräts zu bestimmen. Schädliche Anwendungen können damit ermitteln, wo Sie sich ungefähr befinden.
    GENAUER (GPS-)STANDORT
    Zugriff auf genaue Standortquellen wie GPS auf dem Gerät, falls verfügbar. Schädliche Anwendungen können damit bestimmen, wo Sie sich befinden und so Ihren Akku zusätzlich belasten.
    IHRE NACHRICHTEN
    SMS EMPFANGEN
    Ermöglicht der App, Kurzmitteilungen zu empfangen und zu verarbeiten. Schädliche Anwendungen können Ihre Nachrichten möglicherweise überwachen oder löschen, bevor sie angezeigt werden.
    NETZWERKKOMMUNIKATION
    UNEINGESCHRÄNKTER INTERNETZUGRIFF
    Ermöglicht einer App, Netzwerk-Sockets einzurichten
    IHRE PERSÖNLICHEN DATEN
    KONTAKTDATEN LESEN
    Ermöglicht einer App, alle auf Ihrem Gerät gespeicherten Kontaktdaten (Adressen) zu lesen. Schädliche Anwendungen können so Ihre Daten an andere senden.
    KONTAKTDATEN SCHREIBEN
    Ermöglicht einer App, die auf Ihrem Gerät gespeicherten Kontaktdaten (Adressen) zu ändern. Schädliche Anwendungen können so Ihre Kontaktdaten löschen oder verändern.
    TELEFONANRUFE
    TELEFONSTATUS LESEN UND IDENTIFIZIEREN
    Ermöglicht der App, auf die Telefonfunktionen des Gerätes zuzugreifen. Eine Anwendung mit dieser Berechtigung kann unter anderem die Telefon- und Seriennummer dieses Telefons ermitteln und feststellen, ob ein Anruf aktiv ist oder mit welcher Nummer der Anrufer verbunden ist.
    SPEICHER
    INHALT DES USB-SPEICHERS UND DER SD-KARTE ÄNDERN/LÖSCHEN
    Ermöglicht einer App das Schreiben in den USB-Speicher und auf die SD-Karte
    SYSTEM-TOOLS
    STANDBY-MODUS DEAKTIVIEREN
    Ermöglicht einer App, den Standby-Modus des Geräts zu deaktivieren
    ALLGEMEINE SYSTEMEINSTELLUNGEN ÄNDERN
    Ermöglicht einer App, die Einstellungsdaten des Systems zu ändern. Schädliche Anwendungen können so die Systemkonfiguration beschädigen.
    SYNCHRONISIERUNGSEINSTELLUNGEN ERSTELLEN
    Ermöglicht einer App, die Synchronisierungseinstellungen zu ändern, etwa ob die Synchronisierung für Kontakte aktiviert ist
    AKTIVE ANWENDUNGEN ABRUFEN
    Ermöglicht der App, Informationen zu aktuellen und kürzlich ausführten Aufgaben abzurufen. Schädliche Anwendungen können so eventuell geheime Informationen zu anderen Anwendungen erhalten.

    Beste Grüße

    Rüdiger L.

  17. 17

    Hallo, ich hege ja großen Sympathie für euch und euer Konzept.

    Aber: BITTE, ändert den Stil eurer Homepage. Das ist nicht Hip sondern unübersichtlich und eine Qual. Nehmt ein Beispiel an der Seite der PP-Deutschland oder so manch anderen Landesverbänden.

    Gruß

  18. 18

    Herzlichen Glückwunsch,

    es gibt angeblich, bezogen auf die zu erwartende Wahlbeteiligung, ca. 3% Idioten, die „Ihre“ Partei wählen wird.

    Armes Deutschland

  19. 19

    Herje, gibt es auch eine Rückmeldung, ob der Antrag auch abgeschickt wird? Bei den Piraten Mitglied zu werden, ist echt nicht einfach. Besucht man einen der Treffpunkte, existiert der schon nicht mehr – geht man zu einer angesagten Location (Nk, 08.09.11) ist keiner da…

    Wenn ich mir nicht sicher wäre, das ihr existiert, könnte man denken Euch gibt es gar nicht in Echt. Seid ihr Skynet? 🙂

    Bitte die Webseite mal auf Vordermann bringen!

    Und die Kommentar-Box bei den Anträgen, wenn diese eh deaktiviert sind, bitte ausblenden!

    Rinnjehauen und viel Glück.

  20. 20

    ich würde mich freuen, wenn ihr es schafft, aber wo ist denn nun der schuldenstand?

  21. 21
    Daniel Ryndziak

    Hallo Piraten.

    Meinen ersten Kontakt mit den Piraten hatte ich vor ein paar Jahren an der TU-Berlin über Martin Delius. Damals tat ich das ganze als seltsame Spielerei ab und nahm es nicht weiter ernst.

    Heute sehe ich die Notwendigkeit einer Umstrukturierung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die absehbare Zukunft und denke die Piratenpartei kann die dafür nötigen Ansätze liefern. Ich drück euch auf jeden fall die Daumen und hoffe, dass ihr auf Kurs bleibt!

    Meine Stimme habt ihr.

  22. 22

    Ich bin dabei! … Mein halber Freundeskreis ist mobilisiert und dabei! Mein virtuelles Umfeld ist dabei!
    Wir lassen unsere üblichen grün-rot-roten Stimmen endlich fallen und gönnen unser Kreuz nur Euch! Klar machen wir uns bereit um zu ändern. Wir brauchen eure Stimme im Landtag!
    18.9. … Ich freu mich drauf!
    Es ist jetzt die Aufgabe Berlins endlich Piraten im Landtag zu haben!

  23. 23
    Axel Blomberg

    ich hab den Grünen vor längerer Zeit vorgeschlagen, kostenloses Parken in Berlin z.B. beim Einkauf sollte verboten werden. Ich hab keinen Bock, wenn ich mit dem Rad zum Laden fahre, den riesigen teuren Autoparkplatz mitzufinanzieren. Ich hab leider keine positive Antwort bekommen. Ich möchte wissen, ob Ihr diese Forderung berechtigt findet und unterstützt?

    • Philip Brechler

      @Axel:
      Auch wir wollen die Reduzierung des Individualverkehrs erreichen, wollen dies aber (auch) über den ÖPNV schaffen, den wir attraktiver machen wollen. Eine Einschränkung des kostenlosen Parkraums in Einkaufsgebieten ist natürlich auch eine Möglichkeit. Wenn du mit uns diskutieren möchtest würde ich dich einladen ein mal bei unseren Treffen, z.B. Morgen im Club Kinski (Friedelsstraße 28) in Neukölln vorbeizuschauen oder an einem unseren Wahlstände vorbeizuschauen.

  24. 24

    gestern bin ich zu einer tagung im hessischen „nichts“ gewesen und musste im radio hören, dass in hessen künftig alle verkehrsbaustellenvorhaben in ein baustellenmanagementsystem eingegeben werden, um dem „baustellenverkehrskoller“ zu begegnen.
    IKT für praktisches verwaltungshandeln, bürgernah und lösungsorientiert – tragt diese themen nach vorne und die bürger beginnen durchzuatmen. alle sind von der öffentlichen verwaltung „angefressen“, weil bürgerfern und bürokratisch.
    das thema gehört zu euren kernkompetenzen. was z.zt. unter e-gov in berlin läuft, wirkt mehrheitlich bemüht, langweilig und von gestern – und der bürger merkt nicht mal was davon. zudem könnt ihr das thema mit kostendempfung im öffentlich sektor koppeln – macht da bitte etwas draus. die „alten“ parteien haben keinen zugang mehr zu dem gegenstand.

    michael

  25. 25
    Frank - Dietrich Warkalla

    Sehr geehrte Damen und Herren, als geborener Berliner erlebe ich den ständigen Wandel dieser Stadt täglich hautnah. Berlin braucht dringend eine Alternative
    im Abgeordenetenhaus. Ich befasse mich als selbständiger Unternehmer und ehemaliges CDU Mitglied sehr intensiv mit Ihrem Programm, dass durchaus eine
    Alternative darstellt. Jedoch vermisse ich in Ihrem Wahlaussagen zu m Them a Religionsfreiheit für alle den für mich unerläßlichen Hinweis zum Bekenntnis, dass bei Ausübung der religiösen Tätigkeiten die Auffassung anders glaubender Menschen, sowie die Achtung der Demokratie zwingend einhergehdn sein muß.Deutschland und in diesem Fall Berlin dafr unter keinen Umständen zur Brutstätte von Volksverhetzenden und menschenverachtenden Prdigten werden. Dies muß unterbunden werden. Dies zuzulassen und durch dann falsch ausgelegte Liberalität noch zu fördern kann nicht Ihr Ziel sein. denke ich zumindest. Hier gilt es an Ihre Adresse gerichtet Ihre AUssagen nachzubessern,
    wenn Sie sich dieser Ansicht anschließen können.

    Ich beaobachte mit großer Sorge die Ausbreitung zum großen Teil vermeidnlich muslimischen Religion in ein Zeitalter mehrere Jahrhunderte zurückversetzt, wo eben ein System errschte, dass genau das Gegenteil von Ihrer Auffassung lebte, nämlich Galuben und Staat sind eins. Aburteilungen, Hinrichtungen für Ehebruch als Volksbelustigung in Stadien machen mir angst. Freiheitliche Ausübung von religösem Denken bin ich dabei, aber nicht ohne Beachtung der gesellschaftlichen demokratischen Ordnung. Ddenn diese religiösen Systeme
    sind totalitär und bekennen sich ungestraf zur Bekämpfung aller andersdenkenden. Das kann nicht zugelassen werden.

    Es schreibt Ihnen ein, mit Ihrer Partei sich ernsthaft befassender selbständiger Unternehmer dieser Stadt, der die staatlichen Einmischungen und verfehlten Privatisierungen speziell im Gesundheitswesen anprangert.

    Ich grüße Sie und wünsche mir eine NAchricht von Ihnen
    Frank – Dietrich Warkalla

    • Philip Brechler

      @Frank-Dietrich:

      Unsere Meinung zu Religion finden Sie im Grundsatzprogramm: http://piraten.in/gp
      Kurz zusammengefasst: Religion ist Privatsache, der Staat soll sich nicht ins sie einmischen, keine Weltanschauung besonders fördern oder unterstützen und sich keine zu Eigen machen.

  26. 26

    Sehr geehrte Piraten,

    aus Ihrer Wahlwerbung entnehme ich, dass Sie sich für die kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel einsetzen.

    Wie wollen Sie das. angesichts leerer Kassen bezogen auf die BVG finanzieren?

    Mit freundlichem Gruß

    Klaus Haase

    • Hallo Herr Haase,

      zunächst geht es uns um die Grundposition eines gemeinschaftlich finanzierten ÖPNV, wir wollen die Finanzierung u.a. durch eine kommunale Abgabe erreichen. Wir sind uns aber dessen bewusst, dass wir allein ein Konzept nicht erarbeiten können und haben daher in unserem Wahlprogramm dazu aufgerufen, dass alle Beteiligten gemeinsam an einem Konzept arbeiten. Was nicht heißt, dass wir uns noch keine Gedanken über die Zahlen gemacht haben, aber gerade die fehlende Transparenz bei der S-Bahn Berlin GmbH hat dazu geführt, dass wir unsere Finanzierungsplanung nicht zum Bestandteil des Wahlprogrammes gemacht haben.

      In 2009 wurden im Land Berlin Einnahmen von 821 Mio € verzeichnet, so dass auf die S-Bahn in Berlin Einnahmen von 159 Mio € verbleiben. Der Landeszuschuss beträgt 284 Mio im Jahr 2009 für die S-Bahn seitens des Landes Berlin.
      Wir wollen die Subventionen des Landes Berlin, somit 533 Mio € zzgl. 98,75 Mio € für Ausgleich, der bisher auf Mindereinnahmen durch Schüler, Auszubildenen- und Sozial- Tickets entfiel – somit 631,75 Mio € beibehalten. Wir sehen den ÖPNV als Mittel der Daseinsfürsorge an und das Land Berlin in der Verantwortung Mobilität zu garantieren.
      Somit verbleibt einerseits, die Einnahmenverluste von 821 Mio € lt. VBB 2009 abzudecken und andererseits den zu erwartenden Mehraufwand an Personal und Fahrzeugen zu kompensieren, den ein gemeinschaftlich finanzierter ÖPNV auslösen kann. Unsere Grundpositionn ist, dass wir die Umsetzung des Rechts auf Mobililtät als Daseinsfürsorge als gesamtgesellschaftliche Aufgabe ansehen und ermöglichen wollen, dass jeder unabhängig von seinem Einkommen am ÖPNV teilnehmen kann.
      Wir wollen den Großteil der Finanzierung über eine kommunale Abgabe regeln. Die Vorstellungen (noch nicht abgeschlossen) belaufen sich darauf, diese Abgabe von allen volljährigen Berlinern, die über Einkommen verfügen zu erheben, dabei wollen wir weiterhin wie beim jetzigen ÖPNV Härtefälle berücksichtigen und haben daher die 98,75 Mio € Ausgleichszahlungen als Bestandteil der Subventionen außen vor gelassen. Wir gehen von 2,8 Millionen Einwohnern aus, die herangezogen werden können (unabhängig vom Einkommen). Die Kompensierung der 832 Mio. € erfordert monatlich ein Aufkommen von ca. 69,3 Mio. €. Das ergäbe eine monatliche Belastung von rund 25,00 € für die von uns angesetzten 2,8 Millionen Berliner. Ungeachtet der Subventionen für Härtefälle gehen wir von 35,00 € / Monat aus, was Einnahmen von 1,176 Milliarden Euro ermöglicht.
      Darüber hinaus sehen wir in der Nichtverfolgung der Schwarzfahrer und deren strafrechtliche Verfolgung weitere Einsparpotentiale, so wird heute für 480 deshalb Einsitzende 80,00 € pro Tag und Gefangenen ausgegeben. Die Einsparpotentiale durch die Verfahren selbst sind nicht berücksichtigt.
      Der Vorschlag einen sogenannten Touristenzuschlag zu erheben, resultiert daraus, dass wir die heute erhältlichen Touristentickets trotz Vergünstigungen bei Eintritten für überteuert halten. Mit anderen Worten schon heute zahlt der Tourist für den ÖPNV, ohne dass ihm klar ist, welcher Betrag auf die Nutzung des ÖPNV entfällt. Der Vorschlag der Abgabe wurde bisher nicht ausgearbeitet, es sind verschiedene Modelle denkbar, die auch die Brieftasche des Touristen berücksichtigen, so einer gestaffelten Erhebung. Berlin verfügt über ein sehr gut verzweigtes Netz im ÖPNV – wenn mal alles fährt – wir halten diese Abgabe für überlegenswert.
      Ungeklärt ist darüber hinaus, wie mit den Pendlern aus Brandenburg verfahren wird, ob diese weiterhin die im Land Brandenburg erhobenen Tarife bezahlen müssen oder sich dies zumindest reduzieren lässt. HIer sind Verhandlungen innerhalb des VBB erforderlich, schon um die Tarifeinheit die Bestandteil des VBB ist, zu erörtern.
      Unser Finanzkonzept dient nicht nur zur Erleichterung der Nutzung des ÖPNV. Wir möchten das Bewusstsein der Berliner wecken, auf den ÖPNV umzusteigen und den Individualverkehr zu begrenzen. Wir wollen dies nicht mit Verboten und Geboten regulieren, sondern setzen auf ein attraktives Angebot zu einem attraktiven Preis
      Beste Grüße,
      Philipp Magalski

  27. 27

    Lobbyismus – Ein wichtiger Punkt, der von euch auch aufgegriffen werden sollte (hatte beim drüberfliegen nichts darüber entdeckt).

    Im folgenden Beitrag wird sehr gut dargestellt, wie die Lobbyarbeit abläuft, und – vor allem – dass es so nicht weiterlaufen sollte. Eigentlich ein Werbefilm für die Piraten, da ihr mit eurem Aufruf zu mehr Transparenz und auch noch ohne große wirtschaftl. Verbände im Rücken für mich die größte Glaubwürdigkeit in diesem Thema besetzen könntet.

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1438438/ZDFzoom:-Die-heimlichen-Strippenzieher

  28. 28

    Liebe Piraten,
    auf abgeordnetenwatch.de stolperte ich über einen Kommentar von jemanden, der über eure Plakate verärgert war und dabei dasjenige mit dem „Informiert euch!“-Slogan zitierte.
    Ich finde, ihr seid die einzige Partei, die mal ne Aussage auf ihren Plakaten macht. Die CDU und SPD Plakate sind lachhaft und nichtssagend – ein anderen Logo drüberkleben und keiner merkts.
    Ihr steht für eure Meinungen ein, macht euch greifbar – weiter so!
    Grüße,
    Bolle

  29. 29
    Hans-Peter Adler

    Liebe Piraten,
    was habt ihr vor mit Euren neuen Möglichkeiten ? Geld scheffeln und beim Geld scheffeln helfen wie die anderen oder kennt ihr schon die Gemeinwohl Ökonomie. Es wäre schön wenn von Euch etwas neues zu hören wäre.

    Beste Grüße

    Hans-Peter Adler

  30. 30
    del vecchio francesco

    hallo ihr ungestümen Piraten ,

    ich freue mich hier in heilbronn über euren megastart in berlin und beglückwünsche euch ;
    da ich mich in heilbronn in eure wählerliste eingetragen habe wusste ich schon vorher dass euch mehrere errungenschaften gelingen werden , da es auf politischen landschaft nun mau und immer deprimierender wird seid ihr das langersehnte endlich erfrischende dass mich ansprechen tut.
    gern würde ich meine ansichten mit euch teilen und gern auch hier in heilbronn
    ein bisschen frischen wind in diese dem mainstream verfallen neuen generation
    wieder sinn und perpektive zu bieten .
    würde mich freuen von euch zu hören euer
    franco del vecchio heilbronn
    ring : 015223745569

  31. 31

    Hallo,

    hier mal ein Beitrag aus der Welt.

    Gruss

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13616547/Halbe-Firma-sitzt-fuer-Piraten-Partei-im-Parlament.html

    Blaumann-Allergiker

    Den peinlichen Typen im Blaumann hab ich vor einigen Monaten in einer Jobcenter-Maßnahme „kennengelernt“. Er fiel dort leider immer nur durch seine Aggressivität (dauernd wollte er irgendjemandem auf die „Zwölf“ hauen und generell hat er offenbar ein Problem damit, wenn andere Menschen anderer Meinung sind als er) und natürlich seine peinliche „Arbeitskleidung“ auf. wohlgemerkt als Arbeitsloser, der dauernd gejammert hat, er möge eine Weiterbildung vom Jobcenter bezahlt bekommen, ansonsten aber nur zu Phantasiekonditionen überhaupt arbeiten wollte! Er sprach immer davon, er wolle zum Job nicht auch noch Geld mitbringen. – Dann hatte er bald keine Lust mehr auf die (zugegeben sinnlose) Maßnahme und hat der Leitung vor versammelter Runde gedroht. Und so einen ungehobelten Proleten haben die dummen Berliner ins Abgeordnetenhaus gewählt?! Es ist einfach nicht zu fassen! 😀 – Diese Stadt hat es wirklich nicht besser verdient.

  32. 32

    Liebste Piraten,

    herzlichen Glückwunsch zu Eurem tollen Ergebnis in Berlin!

    Ihr habt jetzt ja die Möglichkeit mit den Linken und der SPD die Regierung zu bilden!

    Es wäre gut für Deutschland, wenn Ihr das machen würdet und insbesondere Internet-Themen voranbringt und Euch auch ausbedingt, in allen Ressorts im Hinblick auf die Internet-Nutzung beratend zur Seite gezogen werden müßt.

  33. 33

    Hallo, gerade sehe ich im Fernsehen die zukünftigen Abgeordneten Eurer Partei – aber wo sind da die Frauen? Melden sich so wenig? Und bis zu welchem Alter können denn Leute mitarbeiten oder seit Ihr eine junge-Leute-Partei?
    Viele Grüße, Carola

  34. 34

    Habt Ihr Lobbisten in der Partei ?Wenn ja, dann habt Ihr Erfolg .

  35. 35

    …dies ist unsere Demokratie die wir uns nicht von einem wahnsinnigen Finanzsystem und einem unehrlichen Politprofitum weiter und weiter aus der Hand nehmen lassen dürfen. Danke für das Engagement.

  36. 36
    Frauke Schaefer

    Guten Tag,
    ic bin noch etwas irritiert über euren Wahlsieg.
    Zumindest eines ist bei Euch wie bei den etablierten Parteien, Euer Frauenanteil ist nicht mal der Rede wert …
    Könntet Ihr mir beantworten wie es dazu kommen konnte?
    Oder ist die Piratenpartei von vornherein als Männerflotte konzipiert?
    Als Altfemninistin wäre ich wirklich an einer ernst zu nehmenden Antwort interessiert
    Mit Grüßen aus Frauke aus Kreuzberg

  37. 37

    Herzlichen Glückwunsch zu Eurem Wahlerfolg in Berlin.
    Für Eure politische Arbeit wünsche ich Euch die notwendige Aufmerksamkeit und Unterstützung. Und, hoffentlich gelingt es Euch, auch in vier Jahren wieder über die 5% zu kommen.
    Ich überlege mir häufig, was kann ich tun, um erfolgreich zu bleiben. Dabei lasse ich mich immer von dem Grundsatz leiten, „angenehm anders sein als andere“.

    Liebe Grüße
    Jürgen
    http://www.ihr-mobiler-dj.de

  38. 38

    Nochmal ich. Ihr solltet die neuen Kommentare nach oben stellen. So sieht man als erstes immer nur das Alte und Ihr wollt doch etwas Neues darstellen.
    Liebe Grüße
    Jürgen

  39. 39
    Andy Mattesz

    Hallo,
    Hab euren Erfolg in berlin verfolgt und muss sagen, „so muss es sein“
    Interessiere mich schon länger für Politik war nur nie bereit mich einer Partei wie SPD/CDU anzuschliessen.
    Fals eurer seits Interesse besteht im süd deutschen Raum etwas zu machen wäre ich sofort dabei.
    Ich bin ein junger symphatischer Typ und kann Leute von etwas überzeugen 🙂
    Würd mich freuen was von euch zu hören!!!

  40. 40

    Hallo

    Ich winde ihr wolt nur eure eigene worteile aus das was ihr ein Wahlprogram2011
    steht ziehen. Ich wer mute das die helfte von euch Schwarz fahren wen sie in ein zug steigen und Canndis nimt. Nur mall so wie wolt ihr den biete diese Milionen die von Fahrkarten kommen die Erliche Bürger Tag teglich Kaufen wieder ein nehmen wolt ihr die Steuern Erhöhen oder was? Genau so ist es mit den Kosten lossen W-lan. Das mit den Jeder der in Deutschland ist werden dei Deutschen Grundrechte gefert egal op er die Deutsche Stasbürgerschaft hat oder nicht ist doch wohl gegen die Wand gefahren Wolt ihr etwar einen Teroristen die Deutsche Statsbügersaft zu sichern?

    Wir werden sehn was ihr er reicht und wen da was Fürglich fernünftiges ist dan bin ich breit da rüber nach zu denken op ich sie nicht fehle.

  41. 41
    Ralf Gruschwitz

    Hallo Ihr Piraten
    Ich wohne in Österreich bin aber Deutscher Staatsbürger.
    Ich wollte Euch nur zu Eurem Sieg gratulieren und wünsche Euch das Ihr das alles so durchzieht.Übrigens bin ich in Berlin geboren.
    Aber mal ganz kurz könnt Ihr mir Material von Euch Zetung einfach Info material
    schicken..
    Ralf Gruschwitz
    A-6103 Reith b. Seefeld
    Meilerweg 67
    Restaurante

  42. 42
    Rainer Schwarz

    Gerade sehe ich das hirnlose Gebrabbel der etablierten Parteienvertreter/innen bei ANNEWILL. Lebendig und überzeugend scheint mir nur euer Christopher Lauer in der Diskussionsrunde nimmt man/frau das kaum wahr, das Publikum herun schon eher. Dazu, zu eurem Erfolg hier in big city und euren Mut anders an Politikgestaltung heranzugehen meine Hochachtung und die besten Wünsche für (bestimmt auch baldiges gemeinsames) Gelingen. Sobald ich mal am Dienstag nicht unterwegs sein muss, komm ich mal in die Friedelstr.
    Noch nur Segler: Rainer Schwarz

  43. 43
    Kreshnik Krasniqi

    Piraten-Partei ist sehr sehr gut und es hat mich voll gefreut als ich die Ergebnisse gesehen habe! Es zeigt doch, dass es möglich ist voll normal zu sein und doch sehr gute Erfolge erzielen zu können. Ich würdes mir mal wünschen, dass die Piraten-Partei Deutschland in drei bie fünf Jahren regiert, oder aber auch in naher Zukunft. Respekt vor Eurer Leistung!

    Kreshnik Krasniqi aus Albanien

  44. 44

    CCC
    Hi,
    ein Vorschlag fuer Euren ersten Antrag im Landtag:
    Civilian Conversation Corps!
    (wiki)
    entspricht Reichsarbeitsdient (allerdings nicht paramilitaerisch);
    beim BundesFreiwilligenDienst-Gesetz weisst keiner wie es umgesetzt werden kann, dabei geht es auch ohne staatliche Finanzierung und Trägerschaft,
    einfach anpacken! Wie ein Gartenguerilla!
    Sorry, das war ein wenig kryptisch, Erläuterungen folgen.

  45. 45

    Betreff: Auftritt von Herrn Christopher Lauer bei Anne Will.

    Herr Lauer, das war jetzt schon der zweite öffentliche Spassauftritt der Piraten: erste kennt man die Schulden des SPD regierten Berlin nicht und jetzt beteiligt man sich nur mit Lustigkeiten an der Diskussion – immer wenn es etwas ernster wurde, bei Anne Will, rollten Sie die Augen nach oben und setzten das Mein-Name-ist-Hase-ich-weiss-von-nichts-Gesicht auf. Nur einmal hatten Sie Ihre grosse Chance, sie konnten der grünen Bärbel Höhn ihr Internet-Geheimnis erklären: (sinngemäss) „Frau Höhn, während Sie nur eine Website haben bin ich schon lange am Twittern – aber diese Prozesse begreifen Sie nicht!“ Und dazu applaudierte der mitgebrachte Kindergarten der ANWENDER-Generation, weil sie in der „politischen“ Diskussion endlich einmal ein Wort – Twitter – verstanden haben. Ja, jetzt hat es die ANWENDER-Jugend der alten Dame aber gezeigt. Herr Lauer, wenn Twitter Ihr Höhepunkt in der IT und politischen Arbeit bedeutet befürchte ich nicht nur das politische Desaster Ihrer Partei (bringen Sie sich bitte auf den neusten Stand).

    Tipp 1: Lernen Sie zumindest die Grundlagen der Politik

    Tipp 2: Besuchen Sie einen Rhetorikkurs, selbst bei Anne Will erträgt man kein jugendliches, arrogantes und trotzdem nichtssagendes Geschwafel.

    Tipp 3: Betreiben Sie Internet-Innovation! Zumindest die Piraten sollten für etwas gut sein: Weniger nur ANWENDER, mehr IT-Wissen. IT mässig hat die Jugend von heute noch nix geleistet – sie wendet immer noch das an was eine frühere Generation für sie programmiert hat. Die ANWENDER-Generatin twittert und ist bei Facebook. Es wäre mal an der Zeit innovativer mit der Informatik umzugehen – AUCH AUS DIESEM GRUND HABE ICH DIE PIRATEN GEWÄHLT!!!

    Mit freundlichen Grüssen

    Suzette

    P.S.: Bin mal gespannt ob mein Kommentar „im freien Internet“ veröffentlicht wird.

  46. 46

    Mit Euch kommen jetzt wohl die neuen, jungen Machos! Wo habt Ihr die Frauen gelassen? Duerfen die bei Euch nur den Kaffee kochen und den Joint drehen? Ich dachte, die Zeiten sind vorbei. Mal sehen, ob Ihr diesen Kommentar anzeigt, wo Ihr doch so liberal seid.

  47. 47

    Hallo Herr Lauer

    Ich habe mir gerade noch einmal die Sendung von Anne Will angesehen, in der sie „aufgetreten“ sind.
    Mir ist dort das eine oder andere aufgefallen, doch möchte ich ihnen nur eines nennen, mit dem sie vielleicht bei einer weiteren Sendung die Lacher auf ihrer Seite haben werden, denn es geht dort ja um ihre Forderung mit dem öffentlichen Nahverkehr in Berlin ohne Karte (wobei es immer nur zu lesen war, das sie den Kostenlosen Nahverkehr wollten, was sie aber ja dort erklärt und richtig gestellt haben). Die Idee für 25 ,-€ monatlich den Öffentlichen Personennahverkehr benutzen zu können sollte eigentlich auf Zustimmung stoßen, gerade bei den Grünen. Doch gab es dort ja den Einwand von Frau Höhn, das man das so nicht machen könne, das einfach jeder bezahlen soll.

    Da kam mir in den Sinn, das doch zukünftig mit einer Rundfunkgebühr gleiches gemacht werden soll, nämlich alle sollen zahlen, egal ob sie nun Fernsehen schauen oder nicht. Das könnte doch mal ein interessanter Ansatzpunkt sein, denn ich kann mich nicht erinnern, das die Grünen das irgendwo erbost abgelehnt hätten.

    Auch wenn ich selbst nicht Piraten wähle, ganz und gar nicht die Grünen, wünsche ich mir doch mal neue Politiker die nicht nur reden, sondern machen.
    Ich wünsche mir auch, das sich diese neuen Politiker selbst treu bleiben und sich nicht wie bei den Grünen mittlerweile passiert, kaufen lassen, denn das haben sie getan.

    Mit freundlichem Gruß aus Oldenburg

    Michael Reins

  48. 48

    Hi,

    kann ich irgendwo schön übersichtlich eure Fortschritte bzw. Diskussionen in Berlin verfolgen?

    Danke und viele Grüße,
    Konstantin

  49. 49
    Heinz Werner

    Tolles Vorhaben, die politische Landschaft mit Euren Ideen zu bereichern. Doch bitte lasst nicht diejenigen in der ersten Reihe stehen, denen man jetzt schon in der medialen Wahrnehmung ein Hang zur Profilierungssucht vorwirft aber auch tatsächlich anmerkt. Sonst machen die Euch von Spring*** gleich wieder ganz klein. Und wenn ne doppelte Führungsspitze, dann denkt an die Quote!!
    Einmal tief durchatmen und für ne Überraschung beim Fraktionsvorsitz sorgen! Kein Geplänkel und keine Zerstrittenheit über Eure so geliebten wie gehassten Kommunikationswege! Macht was draus!

  50. 50
    Michael Krüger

    hallo Herr Delius !

    Verstehe ich das jetzt richtig ?

    Ich habe 40 Jahre gearbeitet und bekomme Euro 1200 Rente.
    Sie erscheinen 2011 und bekommen 4500 Euro Rente, falls Sie nur 4 Jahre Sesselpupser waren ?
    Krass !!!!
    Ich erkenne da keine Verhältnismäßigkeit. Letztendlich ist Ihr Alltag keine Arbeit, aber hat alle Mahlzeiten, Wohnung , Auto und Urlaub.
    Dies habe ich nicht

  51. 51

    Wieso können Seeräuber keine Kreise zeichnen?
    Weil sie Pi raten.

  52. 52

    Bitte schauen Sie sich diesen Film von Professor Franz Hörmann an.
    Vielen Dank.
    http://www.videogold.de/uni-prof-franz-hoermann-unser-geldsystem-ist-mittelalterlich-31-08-2011

  53. 53
    Bernd Petersen

    Hallo Ihr Piraten,

    dieser Glückwunsch kommt nicht aus Berlin, sondern aus Pinneberg in Schleswig-Holstein.
    Eure Art Berlin aufzumischen, ist für uns etwas gewöhnungsbedürftig, allerdings sehe ich es als absoluten Vorteil an, die neuen Medien für Politik zu nutzen.
    Ich freue mich, dass eine Partei hier in Deutschland dieses Medium endlich erkannt hat, weil es absolut zukunftsweisend ist und neue Möglichkeiten bietet, unseren Staat sozialer und demokratischer gestalten zu können..
    Ich habe mich noch nicht einmal gewundert, dass Ihr mit solch einer Prozentzahl die Wahl in Berlin gewonnen habt. Ich wünsche mir, dass Politik auch mehr von den neuen Medien beeinflusst wird.
    Ich bin Unterstützer von http://www.campact.de/campact/home und freue mich, wenn auf diesem Wege Einiges in Deutschland bewegt werden kann.
    Ich bin in der Zwischenzeit 50 Jahre alt und kann es nicht mehr tolerieren, dass unser Land aufgrund von Lobbypolitik kaputt gemacht wird.
    Ich wünsche Euch sehr viel Glück und gebe Euch im Bedarfsfall auch gerne Rückendeckung aus dem Bereich Pinneberg/Schleswig-Holstein.
    Alles Gute und bestes Gelingen,

    Wibke und Bernd

  54. 54
    loewnich ,wolfgang hans martin

    hallo grüßt euch ,

    zu euren erfolg möchte ich euch gratulieren ,ich hoffe und ich glaube viele eurer wählerinnen und wähler ,so wie ich auch ,daß ihr auch für die interessen der leute einsetzt,ja es wird nicht leicht ,aber verändern kann man nur wenn man aktiv ist.

  55. 55
    döll william

    hallo wir sind eine noch kleine gruppe aus fulda und würden gerne auch ein neuen anfang hier starten und freuen uns auf eine nachricht von ihnen.-die von euch angesprochenen probleme gibt es überall und sollten deutschland weit propagiert werden werden

  56. 56

    Hallo Piraten,

    wie steht Ihr zum Thema Mobbing/Bossing im öffentlichen Dienst gegen Mitarbeiter ?

    Was ist Eure Einstellung zu ehemaligen Stasi-Mitarbeitern im öffentlichen Dienst?
    Es soll ja da noch so „Hochburgen geben“, welche schon in der ehemaligen Deutschen Diktatorischen Republik Verseucht waren.

    Unterstützt ihr die Jahn Behörde?

    Beste Grüße
    Tom

  57. 57

    hallo!! werdet ihr euch bundesweit zur wahl stellen? dann habt ihr meine stimme sicher! mfg g. bomberger

    • Philip Brechler

      @bomberher:
      Aber sicher doch, so wie das letzte mal auch schon 😉

  58. 58

    Ser gerädert Damen und Herren von.
    Piraten partei

    Satat der a100 die linen von der u-bahn zu felingern mitt autos ist ers eine ünwlt Ferschuzungaber mit bahnen it es keine unweltfersmuzung.

    Ich bitte um die lang erwünschte U-bah Verlängerung in in Berlin das der Verfassunggrisch sich so sch Wie möklisch drum Gekömert wird. die An Fort An deu Klaus Wowereit Geschk wirt. Und eine Kopi an mich Gesendet wirt.
    So Schnl wie möglich
    Die Folgenden Linie der BVG. Sei 98 Hab das Versprochen saei dem hab die Nicks
    gemacht daeum kalg ich die an.

    Berlin U1.svg Frankfurter Tor – Mexikoplatz 26 Stationen ca. 20,5 km

    Die derzeitige U1 soll vom östlichen Endbahnhof Warschauer Straße um eine Station zum U-Bahnhof Frankfurter Tor (U5) verlängert werden. Im Westen soll die Strecke Wittenbergplatz – Uhlandstraße abgetrennt (auf Großprofil umgebaut) und in eine eigene neue Linie U3 integriert werden (siehe dort). Die bestehende Linie U3 würde dann Teil der U1 und in Zukunft im Südwesten um eine Station bis zum S-Bahnhof Mexikoplatz (S1) ausgebaut werden.

    Berlin U2.svg Pankow-Kirche – Stadtrandstraße 38 Stationen ca 28,8 km

    2000 wurde die Verlängerung der U2 bis zum Bahnhof Pankow (S2/S8/S9) fertiggestellt. In Zukunft soll diese Linie um eine Station bis Pankow-Kirche verlängert werden. Die Planungen einer Verlängerung über Ossietzkyplatz und Schillerstraße bis Rosenthaler Weg sind aufgegeben worden. Im Westen ist die Linie bis jetzt nicht über den Bahnhof Ruhleben hinausgekommen, geplant ist aber eine Verlängerung bis zur Stadtrandstraße in Spandau. Vorgesehen sind ab Ruhleben folgende Stationen: Ruhlebener Straße (eventuell Übergang zur S-Bahn), Tiefwerderweg, Rathaus Spandau (U7) (Bahnsteige für die U2 gibt es schon), Flankenschanze, Zeppelinstraße, Westerwaldstraße, Falkenhagener Feld, Stadtrandstraße.

    Berlin U3.svg Adenauerplatz – Falkenberg 26 Stationen ca 19,0 km

    Unter der Bezeichnung U3 ist eine neue Großprofil-Linie vorgesehen. Diese soll vom Adenauerplatz (U7) über Schlüterstraße, Uhlandstraße (U1), Kurfürstendamm (U1), Wittenbergplatz (U1, U2, U3), Lützowplatz, Genthiner Straße, Kulturforum, Potsdamer Platz (U2, S1, S2, S25), Stadtmitte (U2, U6), Leipziger Straße, Gertraudenstraße, Berliner Rathaus, Alexanderplatz (U2, U5, U8, S3, S5, S7, S75), Mollstraße, Immanuelkirchstraße, Pasteurstraße, Greifswalder Straße (S41, S42, S8, S85, S9), Ostseestraße, Antonplatz, Buschallee, Rathaus Weißensee, Ribnitzer Straße, Zingster Straße, Hohenschönhausen (S75) bis Falkenberg führen. Die Planung, diese Linie in Richtung Westen über Joachim-Friedrich-Straße, Westkreuz und Messe-Nord/ICC bis zum Theodor-Heuss-Platz (U2) zu führen, ist inzwischen nicht mehr im FNP enthalten. In den 1950er Jahren wurde sogar darüber nachgedacht, diese Erweiterung über Pichelsdorf und Spandau nach Hakenfelde zu führen. Ebenso wurde die ehemals vorgesehene Stichstrecke vom Rathaus Weißensee über Malchow-West und Blankenburg-Ost nach Karow-Süd (U35) aus der Planung genommen.

    Berlin U4.svg Genthiner Straße – Innsbrucker Platz 6 Stationen ca 3,7 km

    Im Süden ist eine Verlängerung technisch wegen des Stadtautobahntunnels am Innsbrucker Platz sehr kompliziert beziehungsweise unmöglich. Im Norden soll die U4 um eine Station bis zur Genthiner Straße geführt werden, wo ein Kreuzungsbahnhof mit der zukünftigen Weißensee-U-Bahn (siehe Planungen U3) entstehen könnte.

    Berlin U5.svg Flughafen Tegel – Hönow 33 Stationen ca 29,6 km

    Im Osten wird es wohl keine Verlängerung geben, denn die Stadtgrenze ist mit dem U-Bahnhof Hönow bereits erreicht. Im Westen dagegen soll die Linie vom Alexanderplatz über die Stationen Berliner Rathaus, Museumsinsel, Unter den Linden (Übergang zur U6) bis zum Bahnhof Brandenburger Tor (U55) erweitert werden. Die Linie U55 wird dann in die verlängerte U5 eingebunden und diese bis zum Hauptbahnhof (S3, S5, S7, S75) fahren (die sogenannte „Kanzler-U-Bahn“). Das westliche Teilstück der Strecke ging im August 2009 zwischen dem Brandenburger Tor und Hauptbahnhof als U55 in Betrieb. Der Bau der fehlenden Strecke vom Alexanderplatz bis zum Brandenburger Tor soll nach letzten Meldungen des Berliner Senats in den Jahren 2010 bis 2017/2018 erfolgen. Planungen einer Verlängerung der U5 über Fritz-Schloß-Park bis Turmstraße (U9) und weiter über Waldstraße, Wiebestraße nach Jungfernheide (U7, S41, S42) sind im FNP als vordringlicher Bedarf ausgewiesen, ihre Realisierung ist aber sehr unwahrscheinlich, ähnlich wie Überlegungen einer weiteren Verlängerung über Heckerdamm zum Flughafen Tegel. Eine ehemals angedachte weitere Verlängerung über Cité Pasteur Nord, Scharnweberstraße, (U6), Eichborndamm zum Reinickendorfer Rathaus (U8) ist im aktuellen FNP nicht mehr enthalten.

    Berlin U6.svg Alt-Tegel – Alt-Mariendorf 29 Stationen 19,9 km

    Für diese Linie sind keine Erweiterungen geplant. Forderungen, die Linie in Richtung Süden von Alt-Mariendorf nach Lichtenrade zu verlängern, wurden nie in eine Planung aufgenommen. Im Zuge der Verlängerung der U5 wird der Bahnhof Französische Straße aufgelassen und durch den neuen Kreuzungsbahnhof Unter den Linden ersetzt werden, wo dann ein Übergang zur U5 möglich wird.

    Berlin U7.svg Rudolf-Wissell-Siedlung – Schönefeld 47 Stationen ca. 40,8 km

    Im Südosten ist im Rahmen des Ausbaus des Flughafens Schönefeld eine Verlängerung dorthin geplant. Es sind ab Rudow folgende Stationen vorgesehen: Rudow-Süd, Schönefeld-Nord und Schönefeld (S45, S9). In den aktuellen Kostenschätzungen zum Flughafenausbau ist diese Verlängerung allerdings nicht mehr enthalten. Da die Planung der Verlängerung auch nur bis zum heutigen S-Bahnhof Schönefeld und nicht zum neuen Terminal BBI reichte, ist der Nutzen fraglich. Im Nordwesten sehen die Pläne vor, dass die U7 bis zur Rudolf-Wissell-Siedlung in Staaken fährt. Ab Rathaus Spandau sind im FNP die Stationen Seeburger Straße, Melanchthonplatz, Fahremundstraße und Rudolf-Wissell-Siedlung vorgesehen. BBi Tirminel1

    Berlin U8.svg Märkisches Viertel – Hermannstraße 26 Stationen ca. 19,7 km

    Die letzte Verlängerung dieser Linie fand 1996 zum S-Bahnhof Hermannstraße statt. Eine weitere Verlängerung Richtung Süden ist nicht mehr geplant. In den 1950er und 1960er Jahren wollte man diese Linie bis Britz und zeitweise sogar bis Buckow verlängern. Im Norden war seit Jahren geplant, die U-Bahn um zwei Stationen (Eichhorster Weg und Märkisches Viertel) bis ins bevölkerungsreiche Märkische Viertel zu verlängern, auch zukünftig wird die Strecke für die kurze Verlängerung freigehalten. Zwischen den Haltestellen Rathaus Reinickendorf und Wittenau ist außerdem eine weitere Station mit Namen Alt-Wittenau baulich vorbereitet. Diese kann fertig ausgebaut werden, wenn es der Bedarf rechtfertigt. Pläne, diese Linie um eine weitere Station bis zum Senftenberger Ring zu führen, bestehen nicht mehr.

    Berlin U9.svg Osloer Straße – Lankwitz-Kirche 22 Stationen ca. 15,7 km

    Seit Jahren warten die Lankwitzer auf eine Verlängerung der U9 vom Rathaus Steglitz über Neue Filandastraße, Halskestraße bis zum S-Bahnhof Lankwitz (S25) und weiter bis Lankwitz-Kirche. Doch bis heute ist noch nicht viel geschehen – im Gegenteil: lange Zeit für die verlängerte Linie freigehaltene Grundstücke wie in der Mittelstraße wurden zwischenzeitlich bebaut. Eine weitere ehemals geplante Verlängerung über Gallwitzallee, Tautenburger Straße und Maximilian-Kaller-Straße bis nach Marienfelde, Waldsassener Straße (wo auch noch ein Betriebswerk entstehen sollte) ist schon seit längerem nicht mehr vorgesehen. Eine nördliche Erweiterung der U9 über Holtzstraße, Wollankstraße, Rathaus Pankow bis zum zukünftigen Bahnhof der U2 Pankow-Kirche wurde zugunsten einer Straßenbahn aufgegeben.

    Berlin U10.svg Weißensee – Drakestraße … Stationen ca. … km

    Die U-Bahn-Linie U10 war eine Neuplanung, die Ende der 1920er Jahre begann. Die Strecke sollte von Weißensee über den Alexanderplatz bis nach Berlin-Schöneberg in den Straßenzug Potsdamer Straße verlaufen. Später wurde die Planung im Süden bis Steglitz erweitert. Zeitweise war sogar vorgesehen, diese Linie bis zur Drakestraße in Lichterfelde zu führen (200-Kilometer-Plan von 1977). Von der BVG war sogar schon die Linienfarbe Schwarz vergeben. Inzwischen wurde die Planung aufgegeben. Allerdings gibt es eine Reihe von Bauvorleistungen entsprechend den ursprünglichen Planungen, sodass diese Linie den Beinamen „Phantomlinie“ erhielt.[12] Der Abschnitt Weißensee bis Potsdamer Platz ist in den aktuellen Planungen noch enthalten (siehe U3).
    Berlin U11.svgHauptbahnhof – Glambecker Ring 21 Stationen ca. 15,8 km

    Die U-Bahn-Linie U11 ist ebenfalls eine vollkommene Neuplanung und soll laut aktuellem Flächennutzungsplan von 2004 vom Hauptbahnhof (U55, S3, S5, S7, S75) ausgehend bis zum Glambecker Ring in Marzahn fahren. Ein Baubeginn steht hier ebenfalls nicht fest und ist auf Grund einer gut ausgebauten Straßenbahn-Trasse auch nicht als vordringlich eingestuft.

    Ich bitte um Schnelle Bbitte bearbeitung. mitt liben Gruss binai amen

    Sosnst Kalg ich euschbei Versasungs gerisch das er das nicht macht

  59. 59

    Ich habe mal eine Frage, in Ihrem Programm steht unter dem Abschnitt Gewaltenteilung das sie die Judikative stärken wollen. Ich wollte fragen wie sie das genau meinen? Die meisten Bürger beschweren sich eher darüber das die Judikative zu viel macht hat. Bitte um möglichst schnelle antwort.
    Mit freundlich grüßen ,
    OnePiece

  60. 60

    Hallo zusammen
    Habe mich über euren Erfolg sehr gefreut – endlich tut sich mal was in der Parteien Landschaft ! Würde auch gern beitreten – aber – 36,- € – kein Problem – sind doch nur 3 Euronen im Monat, die hat jeder – nur – als Hartz IV’ler sind 36,- € am Stück ’nen ganz schöner Happen – vielleicht macht ihr euch mal Gedanken drüber!
    Klar kann ich einen kleineren Betrag einsetzen – steht ja da – aber irgendwie würd‘ ich mir dabei denn doch komisch vorkommen. Denn wie oben geschrieben: 36,- € sind ja nicht die Welt, aber …….. s. o.

    Gruß aus Spandau

    Lutz

  61. 61
    peter deeken

    hallo,

    könnt ihr nicht mal eine neue anfrage stellen über den stand des panzerdeals mit den saudis ? mann erfährt nichts. die klass. parteien sind zu zahnlos.

    viele grüße peter

  62. 62

    Wie wäre es mit einem Signal an Klaus Wowereit? Projekt Rot Rot Orange?

  63. 63

    BUNDESREGIERUNG LÄSST ZDF-WISO-VIDEO AUF YOUTUBE SPERREN: Die Bank gewinnt immer“ http://www.youtube.com/watch?v=ZcEdfgTynCs

    HIER GIBT ES DAS VIDEO NOCH:

    http://www.youtube.com/watch?v=_e9K1Q1rE5o

  64. 64

    Selbst Schuld?

    Ich habe einfach keine Ausrede dafür, aber ich habe erst jetzt, nach der Wahl in Berlin herausgefunden, dass die Piratenpartei so antifeministisch ist! Na toll, jetzt hab ich die schon gewählt…
    Aber ganz ehrlich, was ist denn da los? Man kann doch nicht Gender-Themen vernachlässigen, nur weil man sagt man sei „post-gender“! Das zeigt einfach eine unzureichende Auseinandersetzung mit dem Thema, denn man muss nicht Frauenschläger oder Barbiepuppe sein, um veraltete Geschlechterbilder zu reproduzieren! Das geht auch ganz nebenbei und unbemerkt im Alltag und das macht es umso schlimmer.

    Ich hoffe also, dass die Piraten und Piratinnen sich darüber mal mehr Gedanken machen, sonst wirkt das alles ziemlich Heuchlerisch. Wenn das Ändern, zu dem sie sich klarmachen wollen nach Hinten zielt!

  65. 65

    Hallo,
    zum kostenlosen ÖPNV: diese Idee hatte ich schon vor etlichen Jahren. Allerdings nur allein. Ich hatte mir da Gedanken gemacht, dass ja Etliches – Fahrkartenautomaten und alles was dazu gehört, Kontrolleure usw. – eingespart werden könnten.
    Wegen der von ALLEN zu bezahlenden Beiträge hatte ich mir eine Staffelung vorgestellt. Viele können sich nicht mal 20.-€ im Monat leisten. Darum halte ich diese Staffelung für sehr sinnvoll. Anders wäre es äußerst ungerecht!
    Bis ca.1000-1500.-€ ca. fünf bis zehn Euro, bis ca. 3000.-€ dann 30.-€, bis ca. 5000.-€ dann 50.-€ und dann tut es ohnehin nicht mehr weh, da können es gern 100.-€ monatlich sein. Ich habe allerdings keine Zahlen über Kosten. Man kann das ja entsprechend anpassen. Aber das war so meine Vorstellung und ich finde sie immer noch gut.

    Viele Grüße
    Renate

  66. 66

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    wie wärs mit Piratenohrringen? Anstelle von nur T-Shirt ectr.

  67. 67

    Wenn Sie erlauben werde ich Ihnenmit dem normalen E-mailformular eine Mail schicken, damit ich die in Ruhe schreiben kann.
    Ansonsten hat mir alles gefallen, was eure „Kader“ gesagt haben.
    Ihr seid so erfrischend anders, als die etablierten „Parteigrössen“.
    Wenn die Frau Merkel kommt, schalte ich immer den Ton vom
    Fernseher ab, weil ich deren Lügengeschmus nicht mehr ertragen kann.
    Die anderen sind nicht besser. Ich bin ein echter Berliner, so nebenbei
    bemerkt.
    Grüssle
    Eberthard Fuchs

  68. 68
    Dr. Helmut Günther

    Zum Konzept der Grundsicherung für jeden Bürger gebe ich nachfolgende Stellungnahme:

    Das in Deutschland erwirtschaftete Bruttosozialprodukt resultiert im überwiegenden Maße, sagen wir, zu mindestens 90% aus der Arbeit der vorangegangenen Generationen, durch die Entwicklungen in Wissenschaft und Technik. Höchstens 10% des Bruttosozialproduktes können wir unserer derzeitigen Arbeit zurechnen. Folglich werden 90% des Gesamtproduktes als Erbe verteilt. Jeder einzelne Bürger hat aber denselben Erbanspruch auf die Arbeit unserer Vorfahren. Eine Grundsicherung ist das Mindeste, was daher jedem Einzelnen zusteht.

    Helmut Günther

  69. 69
    Margaretha Wittgen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    schön, dass es Ihre Partei geschafft hat und lkassen Sie sich von den anderen Parteien nicht unterkriegen, werden Sie nicht wankelmütig.

    Ich wende mich it einer ganz großen Bitte an Sie. Seit zwei Tagen sitze ich am Computer und suche und suche und finde nichts. Es geht um das Thema Krankenkassenbeitrag bzgl. Altersvorsorge. Bei einer Zusatzrente oder Pension muss man den vollen Krankassenbeitrag zahlen. Das Gesetz wurde beschlossen von Rot Grün ab 01.01.2004.

    Jetzt habe ich aber in meinem Hinterkopf, dass damals oder vorher ein pensionierter Beamter (ehem. Richter?) klagte, da er für seine geschiedene Ehefrau den vollen Beitrag zahlen musste. Es ging ihm auch wohl um gleichberechtigt behandelt zu werden. Er hat geklagt. Darauf hin wurde das neue Gesetz dass der volle Betrag alleine zu zahlen ist für ALLE. Ich ha be das noch ganz vage in meinem Hinterkopf.

    Jetzt suche und suche ich dieses Urteil, wer also auch der Kläger war und warum.

    Ich weiß nicht mehr wo ich suchen soll. Und Sie als die Piratgenpartei sind doch fit im Internet. Können Sie mir helfen?

    Mit freundlichen Grüßen

    M. Wittgen

  70. 70

    An die Partei der Piraten

    Berlin den 08.10.20011

    Unsere Kinder und Jugend haben ein Recht auf ein Leben ohne DROGEN!

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich hoffe dass Sie mit ihren Bemühungen Drogen legalisieren zu wollen scheitern werden!
    Ich habe kein Verständnis dafür dass ihre Partei die Gesundheit so wie das Leben unserer Kinder und Jugendlichen leichtfertig aufs Spiel setzt um an Drogen zu kommen.
    Es wird Zeit dass unsere Parteien endlich den Drogen den Kampf ansagen. Oder sind das unsere Kinder nicht wert? Immer wieder wird über die Regierung der ehemaligen DDR hergezogen.
    Warum eigentlich? Weil in der ehemaligen DDR unsere Kinder ohne Drogen leben konnten? Oder weil die Bildungspolitik ob für Arm oder Reich für alle Gleich war?
    Oder weil alle Schulabgänger eine Lehrstelle und somit eine Arbeit bekamen? Oder weil es jeden Schüler der gute Schulnoten bekam es möglich war auch studieren zu können?

    Darüber sollten die Mitglieder ihrer Partei einmal nachdenken!!!

    Mein Kommentar: Jeder der in der Bundesrepublik Drogen verkauft oder sich für die Legalisierung Dieser einsetzt gehört in den Knast.
    Ohne wenn und Aber!!!

    Altenkirch/ Autor für Kinder und Jugendrechte

  71. 71

    Da muss ich Robert recht geben, ist echt ’ne Scheißseite – ist aber nicht der Grund, weshalb ich schreibe.

    Wollte euch nur kurz zum Erfolg in Berlin gratulieren.

    Ihr passt echt gut in die politische Landschaft:
    Von nix ’ne Ahnung – aber überall mitreden wollen.

    Euch ham‘ wer gerade noch gebraucht.

    Grüße
    stairway

  72. 72

    Liebe Piraten,

    was da der Schirmacher in einem Kommentar der FAZ schreibt, dass sollte euch unbedingt zu denken geben! Politik verwandelt sich ja nach und nach zur Netzwerkpolitik und gerade dann und da braucht man eine Parteil, die a) mit der Netzmaterie vom Hacker bis zum Opanutzner und b) mit den den parallelen sozialen Fragen deswegen vertraut ist. Dieser Sicherheitstrojaner: Koppelt euch in freier Bindung an de CCC als euren „Think Tank“, um darauf aufbauend weiterzukommen.

  73. 73

    Ich gratuliere euch zum riesigen Wahlerfolg.
    Eins muss man den Kommentaren lassen, das sie recht haben mit der Webseit.
    Dies ist jedoch kein Grund, um euch der Art anzugreifen und zu kirtisieren. Jede Partei fängt mal klein an und ich gönne euch ebenfalls einen Einstieg in die Politik.
    So dann wünsche ich euch viel Erfolg und werdet nicht Einst wie die Grünen, die die Bürger faszinierten und nun entäuschen(Zusage zum Afghanistan-Krieg ect.) .

  74. 74

    Sehr geehrte Damen und Herren.
    Ich war am Sonntag auf einer Informationsveranstaltung der Rentner und Rentnerinnen Partei. Da wurde dem Anwesendem Publikum mitgeteilt dass es ein Gesetz geben das so lobbyistisch skandalös sein soll, dass man es nicht glauben kann. Es soll ein Gesetz geber und zwar wenn alle Lebensversicherungs- Gesellschafter Pleite gehen oder Konkurs machen, muss der Versicherungsnehmer seine Beiträge also Prämien weiter bezahlen obwohl er kein Geld von der Versicherung zu erwarten hat. Bei Nachfrage der etablierten Parteien, will man angeblich nichts von dem Gesetz wissen.
    Meine Frage geht dahin hat bei diesem Gesetz auch wieder die FDP die Finger mit im Spiel gehabt hat ,ich kann mir nicht vorstellen dass ein so schwerwiegendes Gerücht in der Welt gesetzt wird was nicht der Wahrheit entspricht. Bedanke mich für Ihre Antwort im Voraus. Mit freundlichen Grüßen Paul Müller

  75. 75

    Hallo ihr Piraten!
    Ich würde euch raten das Koruppte Zweiklassenrentensystem abzuschaffen.
    denn dieses Rentensystem aus Kaiser- Williams Zeiten ist nun mal nicht gerecht.
    Es bevorzugt nur Beamte denn diejenigen die hart arbeiten bekommen weniger Rente als die in ihren Amtsstuben Sicht den As platt sitzen. Rentner müssen 40 Jahre arbeiten um eine Hunger-Rente zukommen, Beamte bekommen nach fünf Jahre schon 70 Prozent ihres Einkommens als Rente man muss nur die richtige Krankheit haben und das ist für diese Personengruppe nicht schwer zu bewerkstelligen. Sollten sich die Piraten mal wirklich für die Rentner einsetzen werden es ihnen 20 Millionen Rentner danken. denn wer heute noch glaubt Politik an den Rentnern vorbeid machen zu können denen ist nichts zu helfen. MfG peule

  76. 76

    Hallo ihr Piraten.
    Erstmal Gratulation für Euro Erfolg.
    Mein größter Wunsch wäre dass Ihr euch für die Rentnerinnen und Rentner einsetzt und das endlich mal eine Partei dass Koruppt Zweiklassenrentensystem was aus den Kaiser Wilhelm Zeiten stammt korrigiert wird wenn es bevorzugt doch nur Beamte mein Vater hat 40 Jahre schwer gearbeitet und gekonnt € 1.200,- Rente. ein Beamter der fünf Jahre sich den Hintern platt gesessen hat und sich dann eine gute Krankheit einfallen lässt gekonnt bis zu 70 Prozent seiner letzten Einkommen. Der größte Skandal ist das inzwischen € 400,- Milliarden von unseren Herren Politiker die Rentner betrogen worden sind. die Partei die sich für die Rentner einsetzt braucht sich um Mitgliedern keine Sorgen mehr zu machen denn wer glaubt heute noch Politik an den Rentnern vorbei zu machen der täuscht sich gewaltig. Ich wünsche den Piraten viel Erfolg und eine gerechte Politik den unsere Stimmen sind euch sicher ich hoffe auch von den Rentner MfG Peule

  77. 77

    hello, I’m your fan from small polish city and I want to share with you that you could use in your campaign materials linked with german movie Edelweiss Pirates and their acitivty http://www.youtube.com/watch?v=IrUsjRLF4pA and here http://www.youtube.com/watch?v=edy4al00UPU
    in Poland we have fans of pirates like here: http://www.wykop.pl/ramka/885005/czy-potrafisz-zidentyfikowac-czlonka-partii-piratow/ besides Die Linke is also controversial so what about potential of ally agreement to win in Berlin and rule together? They are as well against fascist! Good luck and best wishes from one international freak, Gregor

  78. 78

    Sehr geehte Damen und Herren, hiermit möchte ich einfach mal ein paar Vorschläge machen zu einer Sozial gerechteren Demokratie.
    1. Arbeitgeber, die durch unsere Arbeiter hier zu Millionäre oder Millijadere gewurden sind, drüfen nicht einfach in schlechten Zeiten Ihre Firmen ins Ausland verlegen und denn Arbeiter hier in Arsch treten.
    2. Der Stadt muss das Gald was Er für die Fördermassnahmen an den Firmen bezahlt hat bedingungslos zurück verlangen können, wenn eine Firma es durch umverlagerung ins Ausland Missbraucht hat, wie z.B. es die Firma Nokia getan hat.
    2. Arbeiter die in Firmen durch hohe Körperliche Belastungen z.B. Bandscheibenvorfälle erleiten, dürfen keine Behandlungsmaßnamen Von denn Krankenkassen bezahlt bekommen, sonder der Arbeitsgeber ist in vollen zügen verantwortlich wenn Er seine Arbeiter kaputt wirtschaftet und muss für die Behandlungen bezahle. Das Spart denn Kassen eine menge Geld ein.
    2. Für die Rente eines Frührentner/In die Durch der Tätigkeit einer Firmar geworden Sind muss der Arbeitgeber/In aufkommen und es muss eine Angemessene Rente sein die nicht zu einer Sozialen Notlage führen kann
    3. Beamte müssen In zukunft 5,-€ bis 20,- in der Rentenkasse reinwetieren und dürfen nicht mehr als 3000,- € Pangsion Monatlich bekommen.
    Politiker die Ihre Stelle kündigen müssen genau so Sperzeiten bekommen wie ein Arbeiter der seine Stelle gekündigt hat. Nur leider ist es so das Politiker hohe abfindungen kasieren wenn Sie ihre Arbeit kündigen.
    4. kein weiteres Land mehr in der EU aufnehmen, sonern erst das was wir jetzt dirn haben dafür zu sogen das diese Länder auf dem grünen zweig kommen.
    5. wenn ein Bankmanger Gelder verjubelt und die Bank verschultet dann müssen Sie dafür aufkommen und nicht der Stadt oder kommt einer für meine verschuldung auf. das Dumme ist das diese Bankmanger auch noch eine dicke abfindung bekommen haben. Es gibt bestimmt noch mehr Ideen die ich habe um eine Soziale gerechte Demokratie zu erreichen. Ich möchte nun erst mal sehen wie weit einer meiner Ideen von Ihrer Partei aufgegriffen wird um mich dann letztentlich als Mitglied anmelden zu können. Dietmar Kehrberg

  79. 79

    Hallo Piratenpartei,

    wer von den Piraten-Abgeordneten/Verordneten ist für diese Themen AnsprechpartnerIn:

    Unzureichende bestehende BürgerInnenbeteiligung und dringend notwendige ökologische Stadtentwicklungspolitik.

    Hintergrund:
    Zur Sanierung des Landwehrkanals, der durch 5 Berliner Bezirke fliesst (einer der Bezirke ist Friedrichshain-Kreuzberg), läuft aufgrund von BürgerInnenprotesten gegen die unnötige Fällung von Uferbäumen, seit 2007 das größte Mediationsverfahren Deutschlands, namens „Zukunft Landwehrkanal“. Daran nehmen u.a. die BI „Bäume am Landwehrkanal“ teil und BehördenvertreterInnen von Bezirken, dem Land Berlin sowie der Bundesbehörde Wasserschifffahrtsamt, außerdem u.a. Reeder und Naturschutzverbände.

    Allgemeine Infos:
    http://www.berlin-agora.de/1509-zukunft-des-landwehrkanals

    Betr. Kreuzberg, siehe auch:
    http://gruene-berlin.de/da-müssen-wir-ran/gefährdete-bäume-am-landwehrkanal-mangelhafte-bürgerinnenbeteiligung-im-bezirk

  80. 80
    ingo tischel

    12.10.2011 berlin tel. xxxxxxxxxxxxx ab 20.00uhr
    ich möchte den bundesvorstand darum bitten zu überlegen,ob wir nicht zu mehreren themen der bundes politik stellung beziehen sollten.auch in bezug auf die finanzkrise von europa,die ja wohl grössten teils auf das unverantwortliche verhalten vieler privatbanken und der politik zurück zu führen ist.bei umfrage werten von 8%-9%sollten wir auch ausser palarmentarisch position beziehen.sonst könnten andere partein der meinung sein,das wir nicht wirklich
    verantwortung über nehmen wohlen.und auch die wähler.
    gruss ingo

    edit:
    doppelten Kommentar gelöscht und Telefonnummer aus Datenschutzgründen entfernt.
    Anfragen mit sensitiven Daten nach Möglichkeit per Email. Der Bundesvorstand ist zu erreichen unter http://www.piratenpartei.de, das hier ist die Webseite des Landesverbandes Berlin

    //maltejk

  81. 81
    Ilona Rothin

    Hallo, liebe Piraten, eine Frage bitte. Es gibt Ankündigungen zu Protestdemos ähnlich wie in New York vor der Wall Street jetzt in Frankfurt, Hamburg, Berlin gegen die Bankenpolitik. Frage, wißt Ihr wann und wo die in Berlin stattfinden?

    Ansonsten finde ich Euer Auftreten nach der gewonnenen Wahl Klasse.
    Ruhig, überlegt, sypmpatisch. Laßt Euch nicht aus der Ruhe und vom Kurs abbringen!
    Herzlichst, Ilona Rothin aus Treptow

  82. 82

    Ich warte immer noch auf ein aktuelles Statement zur Freigabe! Darin solltet ihr den Ansilnger-Fäke mal thematisieren – und nicht vergessen: Hanf gehört zum Kampf! Ich wäre ja bereit in Eurem Club einzusteigen, wen man mir – statt eines Wahlgeschenks – ein „Werbe-T-Shirt “ vorbei bringt. . .in Small!! (Und beeilt Euch solange ihr noch alternativlos, sonst steige ich bei der Bankster-Boygroup ein!) MfG Piclnick, (Vorstand Rock’n’Roll Control Bärlin)

  83. 83
    ingo tischel

    BIN SEIT SONNTAG MITGLIED HÄTTE GERN GEWUSST WANN DIE NÄCHSTE SITZUNG IN MITTE IST :GRUSS INGO

  84. 84
    ingo tischel

    Was sind das nur für merkwürdige Erupäische gemeinschafts gedanken,wenn Banken von einem unserer Nachbarländer Bürger bei steuerhinter ziehung unterstützen.Aber gleichzeitig erwarten das wir mehranteilig,das wir wegen ihrer fehl spekulationen sie unterstützen sollen.Wenn schon der Ruf der deu.Bank,
    wegen einer Schadensklage in höhe von 17.milliarden in den USA anhängich ist
    und vielleicht auch so entschieden wird.Sollen wir da auch wieder einspringen?
    Von mir aus ein klares nein!
    Die Europäische
    n Banken haben ihre krise selbst verantwortlich herbei geführt
    also sollen sie ihre Krise auch selbst verantwortlich lösen.
    Und wenn die Banken von dem Europäischen Währungsfond hilfe erwarten oder auch verlangen.Dann nur gegen strenger kontroll auflagen,die
    tranzparentz sein müssen.
    Alle drei monate kontrolle der Banken Aufsicht,die veröffentlicht wird.
    Ansonsten keinen cent.
    Geschrieben von ingo

  85. 85

    „Nach ihrem Einzug ins Rote Rathaus von Berlin im September haben drei Abgeordnete der Piratenpartei schon Segel gesetzt und Kurs auf Island genommen.

    In Reykjavik standen eine Führung durchs Rathaus, Parlament und ein Treffen mit Bürgermeister Jón Gnarr auf dem Programm. “

    Diese Nachricht in den Medien erweckt den Eindruck als ob die Piraten gleich nach der Wahl dabei sind, das Geld der Steuerzahler zu verschwenden. Also Vorsicht ist hier angebracht….

    • Hallo Tahni, diese Reise wurde von den Abgeordneten (was sie im übrigen auch erst ab morgen offiziell sind) privat bezahlt. Zudem sind sie nicht ins Rote Rathaus sondern ins Abgeordnetenhaus eingezogen. Im Rathaus sitzt die Landesregierung.

  86. 86

    Eines der wachsenden, zeitgemäßen Probleme ist die Internetpiraterie. Diese muss unbedingt eingeschränkt werden, soll den Ressigeur für seine Filme nicht mehr den gerechten Lohn bekommen?

    Beziehen eure Lösungen für Anonymität im Internet dieses Problem auch mit ein? Wenn das Internet ein anonymer Ort wird, wird er auch rechtsfreier. Das führt doch automatisch zu mehr Internetpiraterie. Darf ein Mann dem Bäcker seine Brötchen stehlen? Darf das ein Mann mit Filmen?

    Das eher lobenswertere eurer Partei ist die Privatisierung der Kirchen. Aber ich befürchte, dass das eher an zweiter Stelle kommt.

  87. 87

    Hallo Piraten,

    ich würde mich freuen wenn ihr auch für die Rente der Mütter eintreten würdet.
    Ich meine das es grob ungerecht ist das Frauen die vor 1992 Kinder geboren haben, so meine Frau nur 1 Rentenpunkt dafür bekommen sollen und die danach Geboren haben 3 Rentenpunkte pro Kind. Ich finde das stinkt zum Himmel, und muss nachgebessert werden. LG Martin

  88. 88
    Arno Burghard

    Hallo Piraten,

    neben der Transparenzoffensive, der Rettung der Demokratie und den vielen anderen Dingen die mehr als wichtig sind, möchte ich bitten die derzeitige Kampagne gegen die E-Zigarette weiterhin im Auge zu behalten.

    Ihr seit die einzige Partei die sich vor einer Äußerung informiert hat. Dafür noch einmal vielen Dank!

    Ein wirklich freundlicher Kommentar zu einem Artikel des Focus und der Zensur meiner Meinung haben bei mir das Fass zum überlaufen gebracht. Mein Glaube an die Demokratie und vor allem der Presse hat darunter stark gelitten.

    Enttäuscht mich bitte nicht!

    Liebe Grüße aus der South Bronx von Zehlendorf..
    -Arno-

  89. 89

    Neben dem Ziel der Abschaffung des Lobbyismus sollte der Prozess der Arzneimittelzulassung und die Festsetzung des Preises in den Blickpunkt rücken. Ich denke da wird viel Geld der Solidargemeinschaft mehr oder weniger direkt in die Hände internationaler Konzerne gespühlt mit für die Konsumenten oft sehr fragwürdigen Therapie erfolgen.
    LG
    Clemens

  90. 90

    Hallo Piraten,
    bleibt bei Eurem Kurs, Ihr habt hier viele Anhänger!
    Mögen die Männer sich um globale Themen kümmern, wir Frauen haben kleinere Fragen: Wann wird die Quartalsgebühr bei Ärzten abgeschafft, wann die Sommerzeit, die bis zum Herbst dauert, und warum wird die Mineralölsteuer nicht gesenkt, damit wir Pendler zuhause die Stromerhöhung bezahlen können??

  91. 91

    Hallo,
    mal hoffe das überhaupt jemand die Kommentare hier liest. (:
    Ich gedenke nächste Woche Dienstag zu euer Informationsveranstaltung in Neuköln zu kommen.
    Ich bin gespannt ob der persönliche Eindruck genauso vielversprechend ist wie eure Politischen Konzepte.
    Vor allem bin ich gespannt inwieweit man sich persönlich mit begrenzten Zeitkontingent in die Partei einbringen kann.

    Mit hoffnungsvollen Gruß

    Hagedorn

  92. 92
    Sabrina Abele

    Hallo allerseits,

    Ich finde eure Arbeit Spitze … und hoffe, dass ihr uns Studenten an der Beuth Hochschule für Technik unterstützt.

    Wir starten einen großen Protest gegen Zwangsexmatrikulationen an der Beuth speziell und an anderen Hochschulen im Allgemein

    Bitte unterzeichnen und weiter leiten im Sinne aller Studierenden …

    https://www.openpetition.de/petition/online/kurz-vorm-abschluss-exmatrikuliert-das-darf-nicht-sein

    Auch Über Facebook:
    http://www.facebook.com/KurzVormAbschlussExmatrikuliertDasDarfNichtSein

    Fall ihr noch andere Vorschläge habt nur her damit wir sind für alle Aktionen sehr offen.

  93. 93
    Barbara Markert

    Was denkst Du?
    Ich bin auf der Suche nach einer Diskussionsrunde, Plattform, Stammtisch, Mailingliste, Materialien u.ä. über „geistiges Eigentum“ als einem Begriff, der den der geistigen Freiheit, das ist Gedankenfreiheit als Voraussetzung für Meinungsfreiheit, ersetzt hat.
    Aus der aktuellen englischsprachigen Literatur zum Thema geht hervor, das Freiheit durch Eigentum ersetzt wurde: intellectual freedom, intellectual property.
    Heute erscheinen fast nur noch Ratgeber zum Thema, wie kann das Eigentum, gemeint ist überwiegend das Firmeneigentum geschützt werden.
    Auffällig ist, dass in den 70ern und 80ern noch über Freiheit der Wissenschaft diskutiert wurde; dieser Begriff ist in den heutigen Diskussionen eliminiert; die heutigen Diskussionen sind überwiegend juristische oder technische Diskurse (Gerede), die voraussetzen, dass Gedanken nicht frei, sondern einer (juristischen) Person gehören würden. Die Sicherheit der Daten tritt in den Vordergrund und zugleich wird der Begriff der Freiheit aus den Köpfen der Menschen verdrängt .
    Da die Aufgaben des Politischen, des Staates (status civilis) die Sicherung der Freiheit (seit der Aufklärung) und des Friedens sind, hatte ich erwartet, unter dem programmatischen Namen Piraten etwas zu finden.
    Ihre Seite ist nicht sehr leserInnnenfreundlich. Formal gibt es einen freien Gedankenaustausch (liquid sonstetwas), der aber nicht gelingt, da Informationen neben Parteiwerbung, Erklärungen vollkommen unsortiert bzw. chronologisch wie auf einem Papierhaufen, vor dem eine sich graut, dargestellt werden. Diese Überflutung an Sinneseindrücken führt dazu, dass die LeserInnen eine Abwehrhaltung einnehmen und ganz vergessen, den Zugang zu jenem liquid sonstetwas zu suchen.
    Falls Sie Menschen kennen, die sich der Abschaffung der Freiheit als politisches Ziel entgegenstellen wollen, wären Sie bitte so freundlich, auf Ihrer Seite auf diese zu verweisen. Es wäre sinnvoll, wenn über die Suchfunktion jene links/Verweise gefunden werden könnten.
    Danke

  94. 94

    http://berlin.piratenpartei.de/mitglied-werden/

    Ein Mitgliedsantrag geht mit den persönlichen Daten unverschlüsselt über das Netz?

    Wo ein Wille ist, ist ein Weg, z.B. per Brief oder Fax. Aber wäre es nicht cool, den Piraten online beitreten zu können – per https.

    Wenn man https in die URL eingibt, sieht man ein nicht bestätigtes und abgelaufenes Zertifikat.

  95. 95

    Ich finde das Parteiprogramm echt nicht so schlecht … obwohl ich eine ziemlich spießige 28-jährige bin.
    Allerdings stört mich der Name enorm. Piraten sind für mich Menschen, die weder Gesetz noch Ordnung achten und nur auf ihr eigenes Wohl aus sind.

    Gibt es hierfür eine Erklärung?

    Grüße von Marie

  96. 96
    peter krause

    Hallo

    bevor ich mich entgültig entschließe, wem ich meine Stimme am 22. September 2013 gebe würde ich gerne wissen, wie Sie zu folgender Problematik stehen und was Sie gedenken im Einzelnen zu verändern.

    Zur Zeit bin ich durch eine Leihfirma in einem Betrieb angestellt, in dem ich maximal 32,9 Stunden die Woche arbeiten kann. Bei 8,19 € Brutto je Stunde bedeutet das ein monatliches Nettoeinkommen
    von 850 Euro.

    Wenn ich jedoch als Harz IV Empfänger 165 € im Monat dazuverdiene (entspricht 1/Woche 8 Stunden), würde ich am Monatsende folgendes erhalten:

    Unterkuntspauschale: 300 Euro
    Lebenshaltungskosten: 382 Euro
    Zuverdienst: 165 Euro

    Gesamtsumme: 847 Euro

    Ab Januar 2014 gibt es im Harz IV Bereich eine Erhöhung von
    9 Euro, was bedeutet das im oberen Beispiel am Monatsende
    856 Euro herauskommen. Das widerum sind 6 Euro mehr als
    ich mit Vollzeit verdienen würde.

    Sicherlich wird es bis zu meiner Rente nicht so viel besser werden, dass ich dann nicht so oder so mit Harz IV aufstocken müsste. Was sollte mich also ab Januar 2014 davon abhalten, nicht die Harz IV Variante zu wählen?

    Wenn schon Vollzeit, dann doch bitte so dass ich auch einen Anreiz habe, überhaupt morgens aufzustehen und zur Arbeit zu gehen.

    So jedenfalls darf man sich nicht wundern, wenn die Anzahl der Harz IV-Empfänger weiter steigt.

    Mit freundlichem Gruß

    Peter Krause

  97. 97

    Hallo, Ihr wollt die meisten Stimmen haben? Dann tut auch was dafür, Ihr wollt doch cannabis legalisieren oder nicht!? Warum stellr Ihr nichts Plakate mit einem Hanfblatt aus? Dann wüsste gleich jeder Bescheid und würde Euch auf jeden Fall wählen! Ich habe noch nie was von eurer Partei gesehen oder noch gehört. .. Seht zu leute und kommt ein bisschen aus dem knick! Schließlich wollt nich nur ihr cannabis legalisieren, ganz vielea menschen wollen das auch. Und überlegt mal wie viele Menschen konumieren. Somit hättet ihr de Wahl in euerer Tasche! So gesehen wenn ihr nich in der Lage seit sowas zu tun dann könnt ihr euch auch gleich abschreiben

    • hey nico…erstwähler sind schön…da kann man auch mal sagen man würde cannabis legalisieren. aber das ist sowieso common sense in weiten teilen deutschlands. auch wenn es noch viele baustellen gibt (fahrerlaubnis).

      viel wichtiger ist, dass leute wie ich jenseits der dreißig, die mit 18 tatsächlich überlegt haben FDP zu wählen, diese aber scheiße fanden, dann die damals noch leicht anrüchigen grünen wählten, dies nach diversen kriegseinsäzen und der opferung des bürgerrechtsflügels aus der ehemaligen DDR (Bündnis/90) nicht mehr können und wollen.

      ich würde ein echte liberale partei wählen.
      aufstehen gegen den krieg. für den frieden. für bürgerrechte und gegen überwachung.

      die piraten haben mich nicht erreicht. ich will mehr denker/innen vom schlage einer weißband und weniger nerds. nichts gegen nerds, aber ich kenne selbst genung von denen. da ist viel zynismus und sarkasmus. absolut nicht massentauglich.
      leute die noch nie ein rollenspiel gespielt haben sind nicht die schlechteren menschen.
      was hat die piratenpartei davon solche schrägen vögel ins schaufenster zu stellen?
      es gibt doch so viele gute leute …hier in berlin lernt man ständig vernünftige piraten kennen. damit sollte die parte werben:
      vernunft, anstand, moral in modernem gewandt und das ganze mit internetanschluss. dann versteht euch der deutsche michel. und dann wählt er euch auch.

      michael

  98. 98

    Hallo liebe Piraten,

    meinen ersten Kontakt mit Euch hatte ich vor etwa zwei Jahren im Zuge der Abgeordnetenhauswahl. Ich wollte mich vorab über die Parteien informieren, um auf Grundlage ihrer Forderungen die für mich beste Entscheidungen treffen zu können. Ihr habt mir damals viel von Euren Ideen erzählt und Euer Bestes gegeben, um Bürgernähe zu demonstrieren. Das hat mich ziemlich beeindruckt und Ihr habt in mir viel Sympathie geweckt. Natürlich habe ich mich auch kritisch mit Euren politischen Forderungen auseinandergesetzt. Ich war zu jener Zeit mit meinem Abitur beschäftigt und belegte Politikwissenschaft als Leistungskurs, wodurch eine kritische Beobachtung aller Parteien sowohl zum Hobby als auch zur Pflicht wurde. Dennoch hielt es für das Beste, Euch beim Einzug in das Abgeordnetenhaus zu helfen und gab Euch beide Stimmen. Ich habe immer noch diesen fantastischen Wahlabend vor mir, als Ihr mit dem besten Ergebnis in einer Landtagswahl diesen Einzug geschafft habt. Es war eine politische Sensation.
    Ich empfand einen gewissen Stolz, habe ich doch meinen Teil dazu beigetragen.
    Im letzten Jahr dann leider eine Ernüchterung: Ihr habt angefangen Euch zu zerstreiten, nicht auf Landes- sondern auf Bundesebene. Das hat mir sehr leid getan, weil ich der festen Überzeugung war, dass Euch nichts und niemand erschüttern könnte.
    Trotzdem war ich vergangenen Sonntag der Ansicht, dass es nur eine Partei gibt, die unbedingt in den Bundestag schaffen sollte. Und diese Partei seid Ihr. Ich habe mir für gewünscht, dass Ihr die 5% knackt und endlich die Erfahrung sammeln könnt, die Ihr bitter nötig habt.

    Ich muss ganz ehrlich sagen: Ihr habt sehr gute Ansätze, aber Ihr müsst Euch endlich mal zusammenraufen, Euren inneren Schweinehund besiegen und ernsthaft für Eure Inhalte eintreten. Das habe ich im Wahlkampf vermisst.
    Außerdem müsst Ihr auch etwas weiter denken. Hinterfragt alles, was Ihr beschließen wollt lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. Seid Euch Eurer Sache wirklich sicher und bringt das dann dem Volk näher. Ihr müsst mehr Selbstsicherheit zeigen, wenn Ihr nämlich anfangt zu zögern, schreckt das den Wähler ab.
    Räumt bitte mit den ganzen Klischees auf, die sich gegen Euch aufgebaut haben, ignoriert sie nicht einfach. Wenn Ihr Medienpräsent seid, dann haltet Euch bitte an entsprechende Gepflogenheiten und twittert nicht, dass Ihr gerade zu Gast in einem Polit-Talk seid.

    Versteht das bitte als wohlgemeinten Rat. Ihr habt mit Euerm grandiosen Erfolg von 2011 die politische Welt Deutschland ins Wanken gebracht und seid dann abgestürzt. Wo die etablierten Parteien Euch zunächst gefürchtet haben, verspotten sie Euch heute. Das ist ein Zustand, den man nicht belassen darf. Lehrt sie wieder das Fürchten und zeigt ihnen, dass Ihr mehr seid als ein unorganisiert wirkender Haufen junger Leute, die mal ein bisschen Politik spielen wollen, das seid Ihr nämlich ganz und gar nicht.
    Ihr habt jetzt vier Jahre, um Euch wieder aufzubauen. Nutzt diese Zeit und zieht 2017 in den Bundestag. Das seid Ihr Euch auch selbst schuldig.

  99. 99
    Peter Cornelius

    In der Stephanstrasse hängt vor dem Haus Nr. 61 noch ein Wahlplakat, das entfernt werden sollte, um Strafzahlungen zu vermeiden.

  100. 100

    Hallo Priaten,
    in Johannisthal am Sterndamm 41-43 (Berlin) hängt vor der Kita noch ein Wahlplakat. Bitte nehmt es endlich ab, da jedes mal wenn ich aus dem Fenster schaue ich auf dieses Plakat sehen muss. Die Bundestagswahlen sind seit knapp einem Monat vorbei. Dadurch entgeht ihr auch Strafzahlungen.

    Vielen Dank

  101. 101

    Ich hoffe sehr, daß ich Euch wieder erleben darf – es ist schade, daß gerade iHR nicht mehr zu vernehmen seid…. wie kann man Euch – außer finanziell – noch unterstützen?

    • Gabriele Biwanke-Wenzel

      Danke für Deine freundliche Nachricht! Wir kämpfen weiter – für unsere Freiheitsrechte im digitalen Raum, für ein bedingungsloses Grundeinkommen – für Freiheit, Würde und Teilhabe. Aktuell sind wir im Wahlkampf für die Europawahl 2024. Wenn Du uns hier Deine Unterstützungsunterschrift – damit wir auf dem Wahlzettel überhaupt stehen – schenkst, wäre das großartig: . An diesem Wochenende kannst Du uns übrigens auf dem „Motzstraßenfest“, dem Lesbisch-schwules Stadtfest, treffen. Unsere Stände sind in der Eisenacher Straße, ca. bei Haus Nr. 115. Wir freuen uns, wenn Du vorbeikommst!

Was denkst du?